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Das hätte Jesus so nicht gewollt!

Meeresperle Therapie Blog | Petra Maria Quack und Thomas Quack im Zentrum für ganzheitliche Traumatherapie, Meeresperle

Wenn Jesus damals am Kreuz starb, um uns von unseren Sünden zu befreien, ist er umsonst gestorben! In der Hoffnung, dass Jesus irgendwann zurückkommt und uns dann, alle unsere Sünden vergibt – sündigen wir lustig weiter. Gewiefte Männer haben aus seiner Kreuzigung und dem was er gesagt hat, eine Religion konstruiert und so Licht, Liebe und Gott von der Erde vertrieben. Im Namen des Christentums und ihres Gottes wurden unzählige Menschen missbraucht, gequält und grausam abgeschlachtet. Perverse Fanatiker, die einzeln und in Horden marodierend über die Kontinente zogen, haben unermessliches Leid über uns gebracht.

Glaubst Du, es würde Jesus glücklich machen, wenn er wüsste welche Grausamkeiten in seinem Namen begangen werden? Die Erbsünde, angeblich durch den Ungehorsam von Adam und Eva verursacht, wurde erst von diesen Terroristen erschaffen und ist auch Heute noch, dass ultimative Werkzeug zum Machterhalt christlicher Institutionen. Da wir von Geburt an schuldig sind, ist uns der Weg zu unserer eigenen Kraft und Individualität versperrt.

Nächstenliebe ist nur ein Konzept.

Die, noch Heute von ignoranten Männern dominierten Institutionen, in denen Missbrauch an der Tagesordnung ist, behaupten allen ernstes, die Botschafter des jeweils einzig wahren Gottes und somit der Maßstab für Nächstenliebe und Frieden zu sein. Kaum ein Mensch empfindet Liebe für sich selbst, wie soll er dann seinen Nächsten lieben können.

Wenn Du einem anderen etwas geben willst, was Du selbst nicht besitzt, gelingt das nur, wenn Du ihm Deine Lebensenergie gibst. Du gibst Dich auf, verschenkst Deine Kraft und machst Dich so selbst abhängig von der Opferbereitschaft anderer. Es entstehen Erwartungen, Hoffnungen, Illusionen und Bedürfnisse, die von niemandem erfüllt werden können. In diesem Gewirr gegenseitiger Abhängigkeit und Verstrickung, verlierst Du Deine Individualität, Deine Kraft und Deine Autonomie.

Wenn wir alle voneinander abhängig und miteinander verstrickt sind, entsteht eine träge, kraftlose und ängstliche Herde, die ohne Kontrolle und Führung eines Hirten, nicht existieren kann.
Ohne Glaube an etwas, dass viel größer ist als wir selbst. Ohne Gebote, die uns erklären was richtig und falsch ist. Ohne Hoffnung auf eine bessere Welt – irgendwann. Ohne die kindliche Vorstellung von Engeln, die über uns wachen. Ohne die Furcht vor dem Bösen, dass uns vernichtet. Und ohne die Angst vor der Verbannung die uns droht, wenn wir uns befreien – würden wir uns gegenseitig vernichten, im Konzept der Nächstenliebe.

Jesus Christus hätte das so nicht gewollt!

Jesus spielt in vielen religiösen Konstrukten eine Rolle – vom Betrüger bis zum einzig wahren Sohn Gottes. Er selbst hat sich sein Leben lang, gegen eben solche Institutionen aufgelehnt. Er hat sich immer für den Menschen und seine Schwächen eingesetzt, egal ob reich, arm, mächtig, schwach, Frau oder Mann. Nicht das Verlangen nach Weisheit und Vollkommenheit von Eva und Adam ist die Erbsünde, sondern das, was wir über Jahrtausende im Namen Jesu und im Namen Gottes getan haben und immer noch tun, versperrt uns den Zugang zum Paradies.

Wenn Jesus Christus damals wirklich am Kreuz gestorben ist und dies getan hat, um uns von unseren Sünden zu befreien und uns Gott näher zu bringen – dann ist er umsonst gestorben. Wir waren Gott noch nie ferner als Heute. Die „heiligen“ Bücher sind bis zur Bedeutungslosigkeit interpretiert und fragmentiert worden. Schriften, die Jesus viel menschlicher beschreiben und die Institutionen ernsthaft in Frage stellen, werden vor uns versteckt, als Fälschungen oder unhaltbarer Unsinn diffamiert und zum Teil sogar komplett zerstört.

Erkenne dich selbst – dann erkennst du Gott!

Nur sehr wenige Menschen haben die „Christus Energie“ in sich selbst befreit und diese wenigen, finden nach wie vor kein Gehör. Sie wurden zu allen Zeiten und werden auch heute noch von religiösen Institutionen und ihren Vasallen verfolgt, verleumdet und vernichtet.

Das, was Jesus Christus repräsentiert lebt auch in Dir, verschüttet unter Schuld und Angst. Um das nicht zu spüren, hältst Du an falschen Vorstellungen fest und entfernst Dich immer weiter von Dir selbst. Sei Mutig, verlass den Regenbogen und schau in dein wahres Gesicht.

Warte nicht darauf, dass Jesus zurückkehrt und Dir, Deine „Sünden“ vergibt. Steh auf, befrei Dich und vergib Dir selbst!


Ein Kommentar zu “Das hätte Jesus so nicht gewollt!”

  1. Jörg Hoppe sagt:

    …..hab ich getan……ist wunderbar……..und eine simple Weißheit hat sich bestätigt : Vor der Erleuchtung – aufstehn,Holz hacken,Wasser holen und offen sein,für Neues – nach der Erleuchtung – aufstehn,Holz hacken,Wasser holen und offen sein,für Neues.


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