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Naturheilkunde

„Bei uns Menschen ist die Krankheit der Schlüssel zur Erkenntnis.“ Paracelsus

Was ist Naturheilkunde?

Unter dem Begriff Naturheilkunde versteht man ein Spektrum verschiedener ganzheitlicher Heilmethoden, die die körpereigenen Fähigkeiten zur Selbstheilung aktivieren. Naturheilkundliche Mittel wirken regulierend auf den Körper und aktivieren seine Selbstheilungskräfte, auf der körperlichen und seelischen Ebene. Die wirkweise der Naturheilkunde beruht auf Mitteln und Reizen aus natürlichen Quellen.

Dazu zählen:

  • Tiere
  • Pflanzen
  • Mineralien
  • Metalle
  • Heilquellen

Welche Naturheilverfahren gibt es?

Man unterscheidet in der Alternativmedizin zwischen der klassischen Naturheilkunde und anderen Naturheilverfahren. Zur Naturheilkunde im klassischen Sinne zählen vor allem Methoden, die bereits seit Jahrhunderten etabliert sind und noch heute genutzt werden.

Dazu gehören:

  • Phytotherapie
  • Hydrotherapie (z.B. Kneipp-Kuren)
  • Bewegungstherapie
  • Atemtherapie
  • Diätetik
  • Aromatherapie
  • Homöopathie
  • Spagyrik
  • Schüssler Salze
  • Bach-Blütentherapie
  • Anthroposophische Medizin
  • Heilfasten

Eine zentrale Rolle bei vielen dieser Naturheilverfahren spielt die Entgiftung und Ausleitung. Beliebt sind, naturheilkundliche Verfahren wie beispielsweise Aderlass, Entschlackungskuren, Darmreinigung und Entsäuerung mit Basenbädern. Die Reinigung von Körper und Seele fördert die Regulation und verbessert so die Wirkung der Arzneimittel. Das führt zu mehr Gesundheit und Vitalität. Zur Unterstützung des Heilungsprozesses findet die Naturheilkunde auch in anderen medizinischen Bereichen wie der Psychotherapie Anwendung.
Naturheilkundliche Methoden sollten von Heilpraktikern durchgeführt oder zumindest angeleitet werden. Einige Arzneimittel wie zum Beispiel Schüssler Salze, Globuli oder Bachblüten sind mittlerweile in jeder gut sortierten Hausapotheke zu finden und werden gerne bei Haustieren eingesetzt.

Geschichte der Naturheilkunde

Bereits in der Antike wusste man die Heilkraft der Natur zu nutzen. Der griechische Arzt Hippokrates bezeichnete die Natur als Lebens- und Heilkraft zugleich. Daher nutzte er Pflanzen und Reize der Natur, um seine Patienten zu heilen. Bis ins 19. Jahrhundert hinein war die Naturheilkunde nicht von der damaligen, wissenschaftlich begründeten Medizin zu trennen. Zu den Pionieren der modernen Naturheilkunde zählten die beiden Deutschen Christoph Wilhelm Hufeland und Friedrich Eduard Bilz. Hufeland setzte sich für sanfte Behandlungsmethoden ein und nutzte die Heilkraft der Natur. Außerdem war er ein Verfechter der Diätetik und der physikalischen Therapie. Das nach ihm benannte „Hufeland Verzeichnis“ dient heute als Grundlage der Kassenabrechnung von Heilpraktiker Leistungen. Der knapp 80 Jahre später geborene Friedrich Bilz wird als Vater der volkstümlichen Naturheilkunde betrachtet. Er veröffentlichte das sogenannte „Bilz-Buch“, in dem er seine Erkenntnisse der Naturheilkunde einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machte.

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