Ansprechpartner:

Ich interessiere mich für:

Anrede

Name*

Vorname*

E-Mail*

Telefon

Ihre Nachricht

Mama

Die folgenreichste Beziehung deines Lebens!

Wie viele Beziehungen in deinem Leben haben länger gedauert und wie oft hast du geglaubt, dass dein Leben davon abhängt?

Mutter – Kind – Symbiose

Dein Leben begann in einer perfekten Symbiose. Seit dem Moment Deiner Zeugung bist Du mit Deiner Mutter eine seelisch – emotional verwobene Einheit. Neun Monate wart ihr aufs innigste in einem Körper verschmolzen. Alles was Deine Mutter in dieser Zeit gefühlt, gedacht und erfahren hat wurde unmittelbar auch zu Deiner Erfahrung. Diese symbiotische Verbindung war der Ausgangspunkt für Deine weitere Entwicklung. Die Prägung Deiner Identität und Beziehungsfähigkeit hat hier begonnen.
Wenn Deine Mutter eine gestörte Beziehung zu sich selbst und/oder zu Deinem Vater hat, ist es ihr nicht möglich, eine gesunde Bindung zu Dir aufzubauen. Sie überträgt diese Bindungsstörung auf Dich und Du machst sie zu Deiner eigenen. Die Qualität der Bindung wird immer von Deiner Mutter bestimmt, Du hast als Kind keine Wahl, Du kannst dich nicht – nicht binden.

Symbiosetrauma und Verstrickung

Es ist die natürliche Aufgabe Deiner Mutter alle Deine Bedürfnisse wahrzunehmen und mit ihrer ganzen Kraft für Dich zu sorgen. Du bist vollkommen unselbstständig und von ihrem Schutz und Verantwortungsbewusstsein abhängig. Wenn sie in Folge einer Traumatisierung von ihrem Körper, ihren eigenen Gefühlen und Bedürfnissen abgespalten ist, kann sie ihre Aufgabe nicht erfüllen.
Diese Spaltung führt bei Deiner Mutter zu einem ambivalenten Verhalten zwischen Vereinnahmung und Ablehnung. Die dadurch bei Dir entstehende Verwirrung, erlebst Du als intensive Bedrohung, sie wird für Dich zu einer traumatischen Erfahrung. Um dieser Bedrohung zu begegnen, entwickelst Du Überlebens- und Anpassungsstrategien.
Für Deine spätere Entwicklung ist es entscheidend, wie Du die Vereinnahmung und Ablehnung Deiner Mutter und Deine eigene Hilflosigkeit und Ohnmacht erlebt hast.

Ablehnung und Vereinnahmung

Ablehnung
Ich wurde von Mama zu wenig beachtet – ich lehne mich und andere ab.

Deine Mutter war nicht nur – nicht für Dich da, sie hat Dich abgelehnt oder sogar ignoriert: Du warst nervig, lästig, belastend, ungezogen, an allem schuld, sowieso nicht gewollt, nie richtig, nicht gut genug, hässlich, zu anspruchsvoll, dumm, faul, …!

Du wurdest im Stich gelassen, vernachlässigt und nicht gesehen, egal wie sehr Du dich angestrengt hast – Du warst das schwarze Schaf. Aus Deiner verzweifelten Sehnsucht nach Bindung und Zugehörigkeit sind Verlustsangst, Hilflosigkeit, Ohnmacht, Schmerz, Scham, Schuld, Wut und Trauer entstanden. Um das zu kompensieren, zu überleben und das Familiensystem aufrecht zu erhalten hast Du begonnen Dich selbst abzulehnen .

Einen Großteil Deiner Lebensenergie brauchst Du seitdem dazu, Deine Traumatisierung vor Dir selbst und der Welt zu verbergen. Dein Leben wird von unbewussten Überzeugungen und irrationalen Verhaltensmustern bestimmt:

  • Ich bin nicht wertvoll!
  • Ich bin nicht willkommen!
  • Ich kann es nie richtig machen!
  • Ich muss mich anstrengen!
  • Ich muss es allen beweisen!
  • Ich komme immer zu kurz!
  • Ich brauche Deine Bestätigung!

Zentrum für ganzheitliche Traumatherapie
Vereinnahmung
Ich wurde von Mama zu sehr „geliebt“ – ich vereinnahme andere und lasse mich vereinnahmen.

Du wurdest von Deiner Mutter umklammert, verschlungen und erdrückt, sie hat Deinen persönlichen Raum eingenommen und Deine Grenzen überschritten, um ihre eigenen Verlustängste und ihre Bedürftigkeit nicht zu spüren. Deine Mutter war nicht für Dich da, sie hat Dich manipuliert und / oder Deinen Willen gebrochen: ich brauche Dich, Du bist egoistisch, Du lässt mich im Stich, enttäusch mich bitte nicht, Du bleibst doch bei mir, auf Dich kann ich mich verlassen, Du bist doch mein Junge, Du bist doch ein braves Mädchen, Du machst was ich will – weil ich Dich brauche.

Dass die Vereinnahmung Deiner Mutter den Anschein erweckte, als ginge es um Dein Wohl und Deine Bedürfnisse, hat bei Dir zu einer großen Verwirrung und inneren Spaltung geführt. Du hast schon früh damit begonnen die Ängste, Bedürfnisse und Erwartungen Deiner Mutter wichtiger zu nehmen als Deine eigenen.

Aus dieser Verwirrung sind Angst vor Vereinnahmung, Hilflosigkeit, Ohnmacht, Schmerz, Scham, Schuld, Wut und Trauer entstanden. Um das zu kompensieren, zu überleben und das Familiensystem aufrecht zu erhalten, hast Du begonnen Dich selbst abzulehnen, Dich für andere zu opfern und Deine Bedürfnisse zu ignorieren.

Einen Großteil Deiner Lebensenergie brauchst Du seitdem dazu, Deine Traumatisierung vor Dir selbst und der Welt zu verbergen. Dein Leben wird von unbewussten Überzeugungen und irrationalen Verhaltensmustern bestimmt:

  • Ich muss mich um Dich kümmern!
  • Ich muss meine Bedürfnisse aufgeben!
  • Ich bin nicht so wichtig!
  • Ich darf keine Forderungen stellen!
  • Ich tue alles für Dich!
  • Ich darf Dich nicht im Stich lassen!

Verantwortung / Selbstbestimmung

Ein Symbiosetrauma ist ein absoluter Mangel an natürlicher, verbindlicher und verlässlicher Zuwendung. Um zu überleben, musst Du Dich von Deiner Verletzlichkeit und Empfindlichkeit abspalten und so verlierst Du Dein Vertrauen und den Kontakt zu Dir selbst.

Gruppentherapie Mama, meeresperle.de

Aus dem Mangel an verlässlicher Bindung und sicherer Versorgung ist in Dir entweder eine unbewusste Ablehnungshaltung und übertriebene Überheblichkeit oder unbewusste Anspruchshaltung und übertriebene Bedürftigkeit entstanden. Du bist davon überzeugt, dass Du ein Recht darauf hast versorgt zu werden und erwartest, dass Dein Partner, Deine Partnerin, Deine Familie, Deine Freunde, Dein Umfeld und das Leben dafür Verantwortung übernehmen. Diese Haltung führt dazu, dass das Symbiosetrauma im Familien- und Beziehungssystem aufrechterhalten und zur nächsten Generation weitergegeben wird.

Der Selbsterfahrungsprozess „Mama“ gibt Dir die Möglichkeit, mit Deiner tiefen Verletzlichkeit und Deinen Gefühlen in Kontakt zu kommen. Deine Haltung, irrationalen Gedanken, Vorstellungen, Überzeugungen und Anpassungsstrategien aufzudecken, sie anzunehmen und Dich so aus diesen Verstrickungen zu lösen. Du lernst, Deine Energie dazu zu nutzen eine gesunde Beziehung zu Dir selbst und anderen aufzubauen sowie aktiv an Deiner Eigenverantwortung und Selbstbestimmung zu arbeiten:

  • Ich sorge für mich!
  • Ich wertschätze mich!
  • Ich bin richtig!
  • Meine Bedürfnisse entsprechen meinen Möglichkeiten!
  • Ich übernehme Verantwortung!
  • Ich strenge mich gerne an!

Symbiosetrauma

In dem Selbsterfahrungstherapie Training 'Mama - Die folgenreichste Beziehung deines Lebens', ist das Symbiosetrauma und die lebenslange Verbindung zur Mutter über die Nabelschnur zentrales Gruppenthema!


Mehr Informationen über Symbiosetrauma

Flyer des letzten Selbsterfahrungstherapie Traings – Mama zum Download


Bitte beachte die rechtlichen Hinweise zum Inhalt dieser Seite!